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Ansprechpartner für Journalisten: Herr Daniel Lambert
Telefon: 0211 - 830 81 50
E-Mail: kundenanfrage@repetitorien.de
Der Verein P-u-L lädt Schüler zur Akademie ein
Rheinische Post Nr. vom 08.01.2009
Der Verein P-u-L lädt Schüler zur Akademie ein Haan (-dts) 500 Vokabeln in vier Tagen lernen
und nie wieder vergessen. Ein 1000-Seiten-Buch in nur drei Tagen lesen und den Inhalt
behalten. Beides geht. Mit Memoriertechniken. Die sind Inhalt eines Vortrages, mit dem die "Pu-
L-Akademie 2009"in ihre neue Bildungsreihe startet. Der Verein Praktikums- und
Lernpartnerbärse (P-u-L) richtet sich mit seinem neuen Angebot vornehmlich an Schüler aller
weiterführenden Schulen. "Deine Zukunft im Blick" als Motto erklärt auch die Intention des
Vereins, der im vorigen Jahr mehrere Seminare und Vorträge zur Jugendarbeit angeboten
hatte. Aber auch Lehrer, Eltern und andere Bildungsinteressierte sind eingeladen, wenn Daniel
Lambert seinen Vortrag hält. Der Geschäftsführer der Lambert-Repetitorien, die ihren
Stammsitz in Düsseldorf haben und in vielen Universitätsstädten vertreten sind, sagt: Richtiges
Lernen kann man üben. Beim Vortrag wird aufgezeigt wie es geht. Und er muntert zur
Teilnahme auf: "Gute Noten müssen nicht nur die anderen schreiben." Schüler haben freien
Eintritt, Erwachsene zahlen drei Euro. Barbara Wachsmann, die Vorsitzende von P-u-L,
empfielt, frühzeitig in die Aula des Gymnasiums zu kommen, da die Zahl der Sitzgelegenheiten
begrenzt ist. Donnerstag, 15. Januar, 16 bis 18 Uhr, Adlerstraße 1-3. Barbara Wachsmann,
Vorsitzende des Vereins P-u-L. RP-Foto: Archiv/Staschik
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Von Besuch überrascht
Rheinische Post Nr. vom 19.01.2009
Von Besuch überrascht Haan (-dts) Barbara Wachsmann und Petra Raabe, die beiden
Vorsitzenden des Haaner Vereins Praktikums- und Lernpartnerbärse (P-u-L) waren begeistert.
480 Schüler aller weiterführenden Schulen drängten sich beim Vortrag "Memoriertechniken"
von Daniel Lambert in der Aula des Gymnasiums. Er referierte über verschiedene
Lerntechniken und band die versammelten Schüler, Eltern und Lehrer immer wieder mit ein.
Da wurden Aufgaben gestellt, alle europäischen Länder der Gräße nach aufzuzählen - was
auch ohne große Schwierigkeiten klappte, nachdem die Pennäler verstanden hatten, wie sie
sich eine solche Liste einprägen konnten. Die Resonanz auf die erste Veranstaltung der neuen
P-u-L-Bildungsreihe übertraf die Erwartungen. Die Vorsitzenden bezeichneten die Reaktion
von Lehrern, die den Vortrag verfolgte hatten, als "vällig verblüfft".
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Wissen gegen Knete
Einstieg Abi: Wissen gegen Knete
Nicht nur Juristen pauken in Repetitorien für ihre Klausuren. Auch BWLer, Geisteswissenschaftler oder Mediziner lassen sich den Prüfungsstoff mundgerecht vom Privatlehrer servieren ? und blättern dafür eine Menge Knete hin.
Punktgenaue Vorbereitung auf Klausuren
Den Härsaal hat Jan Markus Fromme im letzten Semester nicht oft von Innen gesehen. Statt vier Mal in der Woche in die Uni zu rennen, verbrachte der Kälner BWL-Student lieber einen Nachmittag bei einem Privatlehrer. ?Der Repetitor hat den kompletten Stoff strukturiert aufgearbeitet?, sagt der 22-Jährige. ?Ich habe alles gelernt, was ich für die Klausur brauchte ? und konnte wegen der gesparten Zeit mehr jobben gehen.? Klemens Skibicki nennt das ?effizienzorientiert?. Er ist Mitinhaber und Dozent von Wisorep, dem gräßten privaten Wirtschaftsrepetitorium in Käln. In den vergangenen Jahren haben sich von Semester zu Semester mehr Wirtschafts-Studenten für seine Kurse angemeldet. Aber warum? ?Ganz einfach, wir bieten etwas, das die Uni nicht leisten kann?, sagt der promovierte Volkswirt. In vielen großen Uni-Städten sind Angebot und Nachfrage an Repetitorien in die Hähe geschossen. Was bei Juristen seit Ewigkeiten Usus ist, haben auch Medizinern, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftler für sich entdeckt: für Wissen zu zahlen. Statt sich in überfüllte Härsäle zu quetschen oder bei der Sprechstunde die Beine in den Bauch zu stehen, greifen sie lieber ins Portemonnaie. Mit jeder Menge Übungsaufgaben und -klausuren fläßen die Privatlehrer das Wissen in die Käpfe ihrer Schüler ein. ?Unsere Kurse sind auf die jeweilige Uni abgestimmt. So bereiten wir die Studenten punktgenau auf ihre Klausur vor?, sagt Hubert Sowka von Lambert Repetitorien. Das Unternehmen bietet in zehn NRW-Städten Kurse in BWL, VWL, Statistik, Mathe und Recht an. Bei den meisten Anbietern härt die Betreuung nicht mit dem Ende der Stunde auf ? die Studenten kännen zum Beispiel per Mail ihre Fragen stellen. ?Vor Klausuren geben wir eine Handy-Nummer raus, und wenn jemand Probleme mit einer Aufgabe hat, kann er durchklingeln?, sagt Lambert-Mann Sowka. Dieser Service hat seinen Preis, doch der variiert von Anbieter zu Anbieter beträchtlich. Bei Wisorep etwa sind es für einen Kompaktkurs im Examen in ?Allgemeiner VWL? 195 Euro, bis zu 100 Stundenten sind dabei. Wer die Prüfung nicht besteht, darf kostenlos im nächsten Semester wiederkommen. Bei Lambert sitzen hächsten zehn Studenten in einem Raum. Bei einem semesterbegleitenden Kurs blättern sie dafür 25 bis 40 Euro pro Sitzung hin, an der sie teilnehmen. Medidact bietet indes Klausurenkurse für Physikum
und Staatsexamen an, bei denen die Studenten sieben bis acht Wochen jeweils den ganzen Tag zusammen sind. Kostenpunkt: 1375 bis 1865 Euro. Wer bereit ist, so viel Geld hinzublättern, für den sind Reps eine gute Hilfe im Studium. Selbst für Scheine im Grundstudium gibt es mittlerweile in vielen Uni-Hochburgen Kurse. Um aber nicht an ein schwarzes Schaaf unter den Anbietern zu geraten, gilt eine recht zuverlässige Faustregel: Nur wenn ältere Semester den Rep empfehlen, ist er auch sein Geld wert. Eine offizielle Erfolgsquote haben die Anbieter übrigens alle nicht. Viele schätzen aber, dass weit mehr als 80 Prozent ihrer Studenten die Klausur bestehen. Von selbst geht es aber trotzdem nicht: ?Wer glaubt, alleine durch die Anwesenheit in den Sitzungen die Prüfung zu schaffen, liegt daneben?, sagt Klemens Skibicki. Wer aber richtig mitziehe, känne durchaus eine eins schreiben. Auch Jan Markus Fromme hat seine Klausur in Allgemeiner VWL nach dem Kurs bei Wisorep bestanden ? ?ganz ohne Uni? und sogar mit
einer 2,0. Der BWLer ist sich sicher: ?Für mich hat sich das Rep gelohnt.?
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REPETITORIEN Einfach Bahnhof
Wirtschaftswoche NR. 046 vom 08.11.2001 Seite 118
Wenn der Durchblick fehlt, macht sich Nachhilfeunterricht an der Uni durchaus bezahlt.
Fragende Stille im Härsaal. Geradezu einschüchternd wirkt die kryptische Konstruktion aus
Hochzahlen, Wurzeln und Bruchstrichen, die der Professor selbstverloren auf die Tafel zaubert.
Statistik ein Muss für Wirtschaftswissenschaftler und für viele BWL- und VWL-Studenten ein Greuel. Zumindest erkennen einige sehr schnell die Wahrscheinlichkeit, an diesem Fach zu scheitern und suchen nach einer entsprechenden Läsung: dem Repetitorium. Thomas Hoffmann, Student der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Marburg. "Ich habe manchmal in den Vorlesungen nur Bahnhof verstanden", gibt er offen zu. Hilfe suchte er in einem Repetitorium. Bereut hat er seine Entscheidung nicht. Anders als im vollbesetzten Härsaal traute er sich im kleinen Kreis Fragen zu stellen und mit seinem Coach prüfungsrelevante Probleme zu diskutieren. Er hatte immer das Gefühl, "dass der Repetitor nicht nur sein Wissen herunterspulte, sondern für individuelle Probleme offen war." Hoffmann fand den kompetenten Repetitor durch Mundpropaganda der Kommilitonen. Die einfachste und sicherste Meßlatte für die Güte der Coaches ist dabei die Zahl der Probanden, die sie zielsicher durch das Prüfungslabyrinth lotsten. Orientierungshilfe bieten die Prüfungsergebnisse am schwarzen Brett der jeweiligen Fakultät. Private Coaches sorgen nicht nur für die richtige Stoffauswahl, sie bereiten das Wissen zudem mundgerecht und leicht verdaulich auf. Einige bieten sogar kostenlose Schnupperkurse, in denen die Studenten selbst überprüfen kännen, ob der vermittelte Stoff auch tatsächlich mit dem offiziellen Lehrprogramm übereinstimmt. Das Buhlen um die wissensdurstigen Nachsitzer ist groß. Zu den Big Playern in diesem Metier zählen unter anderem die Lambert-Repetitorien mit Stammsitz in Düsseldorf, die mittlerweile in acht deutschen Universitätsstädten vertreten sind.
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